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Aktuelle Pressemitteilungen der Stadt Pirna

Pressemitteilungen Pirna
Pressemitteilungen der Stadtverwaltung Pirna und der Tochtergesellschaften

Pressemitteilungen Pirna
  • 15. Markt der Kulturen am 20. Mai rund ums Rathaus - Reise um die Welt in 11 Stunden

    Am 20. Mai 2017 laden die Aktion Zivilcourage e.V. und die Stadt Pirna zum 15. Markt der Kulturen auf den Pirnaer Marktplatz ein.

    Ab 10:00 Uhr erhalten die Besucher an etwa 70 Ständen einen Einblick in kulturelle Angebote anderer Länder und in das Engagement von lokalen und regionalen Initiativen, Vereinen, Verbänden und Schulen. Ein Anziehungspunkt für Jung und Alt sind das abwechslungsreiche 11-stündige Bühnenprogramm sowie zahlreiche Mitmachaktionen. Internationale Spezialitäten runden das jährlich stattfindende Fest für Weltoffenheit und Akzeptanz kulinarisch ab.

    Rundum-Familienprogramm

    Kinder und Erwachsene können sich in chinesischer Kalligrafie und Tuschmalerei, beim Bogenschießen und an der Nähmaschine ausprobieren, ihr Wissen beim Länder-Quiz und Parteien-Glücksrad testen. An vielen Ständen gibt es Gelegenheit zum Gespräch, z.B. in der „Orientalischen Teestube“ oder im „Zelt der Religionen“. Zur Eröffnung beteiligt die angolanische Trommelgruppe „Tussangana“ alle Kinder an einem Trommelumzug. Künstler von fern und nah präsentieren Musik, Gesang und Tanz auf dem Ober- und Untermarkt. Mit dabei sind unter anderem das „Weltmusikensemble Sächsische Schweiz“, Musiker vom Willkommensbündnis Altenberg und die lokalen Bands „Paradiso“ und „Achtsam“. Clown Rufi Rafi lädt am Nachmittag zu seiner Show ein. Die bekannten tschechischen Bands „Černý pepr“, „Superherokillers“ und „Prague Conspiracy“ sorgen für Festivalstimmung. „Alberthain“ lässt Reggae- und Ska-Rhythmen erklingen. Höhepunkt des Abends ist der Auftritt der aus Dresden stammenden vielseitigen Künstlerin Anna Mateur. Die selbsternannte Chaoshüterin und ihre Formation „Anna Mateur and the Beuys“ präsentieren ihr aktuelles Programm „Protokoll einer Disko“.

    Stadtfrühstück am 21. Mai

    In Kooperation mit der Initiative Begegnungscafé Pirna laden die Veranstalter außerdem am Sonntag ab 10:30 Uhr alle Bürger/innen und Gäste dazu ein, auf dem Pirnaer Markt am Frühstückstisch Platz zu nehmen. Für das gemeinsame Buffet darf gerne etwas mitgebracht werden.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.madeku.de



  • Wahl zum Holding-Aufsichtsrat wird wiederholt - OB Hanke: "Die Zustimmung der Fraktionen ist mir wichtig!"

    Die Wahl zur Nachbesetzung des Aufsichtsrates der Service- und Beteiligungsgesellschaft Pirna, der sogenannten Holding wird noch vor der Sommerpause wiederholt. Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke verständigte sich darüber gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden.

    OB Hanke: „Offensichtlich ist es in der Stadtratssitzung nicht gelungen, jedem Stadtrat das Besetzungsverfahren nahe zu bringen. Bei einem solchen Kontrollgremium unserer Stadt ist es mir jedoch wichtig, dass der Stadtrat mehrheitlich die Grundzüge vertritt. Aus diesem Grund wird die Stadtverwaltung diesen Tagesordnungspunkt erneut behandeln.“ Darüber hinaus teilte der in der letzten Sitzung vorgeschlagene Kandidat der Verwaltung mit, dass er für eine erneute Wahl nicht zu Verfügung steht.



  • WGP pflanzt Baum und tauft Quartier "Am Alten Waisenhaus"
    Anlässlich des internationalen "Tag des Baumes" pflanzten Pirnas Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke und WGP-Geschäftsführer Jürgen Scheible am 25.04.2017 einen Baum im Garten des Hauses Seminarstraße 16 in Pirna. Gleichzeitig erfolgte die Taufe des WGP-Wohnquartiers "Am Alten Waisenhaus", das sich im Karree zwischen der Schandauer Straße und der Seminarstraße befindet. Die Pflanzung eines Baumes zum internationalen "Tag des Baumes" ist bei der Städtischen Wohnungsgesellschaft Pirna mbH (WGP) seit Jahren zu einer kleinen Tradition geworden. In diesem Jahr wurde der Baum des Jahres 2017, eine Gemeine Fichte, gepflanzt. Die Baumpflanzung bildet den Abschluss von diversen Baumaßnahmen, die in den letzten Wochen in den Außenanlagen hinter den Wohngebäuden durchgeführt wurden. Die WGP lies neue Kommunikationsplätze anlegen und einen Spielplatz mit Schaukel, Kletterturm und Sandkasten neu errichten. Im Zusammenhang mit der Baumpflanzung erhielt das gesamte Wohnquartier, das aus den Gebäuden Schandauer Straße 2 und 4 sowie Seminarstraße 2, 4, 10, 12, 14 und 16 besteht, den Namen "Quartier Am Alten Waisenhaus". Namensgeber ist das ehemalige Pirnaer Waisenhaus, das sich in der Zeit von 1814 bis 1922 auf dem benachbarten Grundstück an der Schandauer Straße / Ecke Clara-Zetkin-Straße befand. Das Waisenhaus beherbergte zeitweise bis zu 50 Jungen und 30 Mädchen. Die Wohngebäude der WGP wurden 1957 in unmittelbarer Nachbarschaft des ehemaligen Waisenhauses errichtet und verfügen über 4 Zwei-Raum-, 46 Drei-Raum-, 9 Vier-Raum- und 8 Fünf-Raum-Wohnungen. Die modernen Wohnungen sind zum überwiegenden Teil mit Balkonen ausgestattet. Nach einer umfassenden Sanierung Anfang der 2000er Jahre hat die WGP die Wohngebäude kontinuierlich weiterentwickelt. In den letzten Jahren wurden Wohnungs-eingangstüren erneuert und Treppenhäuser malerisch instand gesetzt. Auch die sogenannten "Grundleitungen", die sich im Erdreich außerhalb der Gebäude befinden und das Abwasser in den Straßenkanal führen, wurden sukzessive erneuert.

  • Farbenfrohe Ausstellung im Pirnaer Rathaus

    Die Werke des Berliners Rian Dreuw sind ab 4. Mai 2017 im Pirnaer Rathaus zu sehen. Der Künstler begann seine künstlerische Laufbahn Anfang der 1970er Jahre.

    Nach dem Besuch der Abendschule der Hochschule für bildende Künste, setzte er das Malen autodidaktisch fort, zuerst im abstrakten Bereich, dann aber immer mehr zum Gegenständlichen wechselnd. Heute malt er fast ausschließlich großformatige Blumenmotive auf Leinwand.

    Die Ausstellung ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
    • Montag und Mittwoch von 8:00 bis 15:00 Uhr
    • Dienstag und Donnerstag von 8:00 bis 19:00 Uhr
    • Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr


  • 20. Oberelbe-Marathon quert Sandsteinstadt Pirna - 1. Marktdurchläufer und -läuferin winkt Großer Preis der Stadt Pirna

    Am 30. April 2017 findet bereits zum 20. Mal der VVO Oberelbe-Marathon statt. Über 6.000 Teilnehmer werden auf den fünf verschiedenen Distanzen zwischen 2,7 (AOK PLUS Minimarathon) und 42,195 Kilometer insgesamt erwartet. Ihr gemeinsames Ziel ist das Heinz-Steyer-Stadion in Dresden.

    VVO OEM in Pirna
    Mehrere tausend Läufer starten zuerst beim Lichtenauer Halbmarathon in Pirna/ Glashüttenstraße, begrüßt durch Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke, der um 9:10 Uhr auch den Startschuss abgeben wird. Zwischen 10:30 und 12:30 Uhr queren dann die Teilnehmer des Marathons den historischen Marktplatz, umrahmt von mitreißenden musikalischen Anfeuerungsrhythmen der Band Fogo Do Ritmo und dem spannendem Ereignis, welcher Sportler wohl den Großen Preis der Stadt Pirna erläuft. Alle Pirnaerinnen und Pirnaer sowie Gäste der Stadt sind recht herzlich auf den Marktplatz eingeladen, die Sportler anzufeuern oder aber vielleicht auch gleich selber mitzulaufen. Anmeldungen sind immer noch möglich unter www.oberelbe-marathon.de.

    Verkehrsführung
    Am Sonntag, 30. April 2017 kommt es zwischen 8:30 und ca. 12:00 Uhr auf Grund des sportlichen Wettkampfes zur vorübergehenden Vollsperrung der Pirnaer Innenstadt zwischen Steinplatz und Kreuzungsbereich Obere Burgstraße/Schmiedestraße, Badergasse/Lange Straße. Zum Start des Halbmarathons wird ebenfalls die Glashüttenstraße zwischen der Gebrüder-Lein-Straße und der Fabrikstraße zwischen 7:00 und 10:00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Die Stadtverwaltung bittet die Verkehrsteilnehmer ferner darum, die ausgeschilderten Park- und Halteverbote zu beachten.



  • Extrembergsteiger Hans Kammerlander zeigt "Matterhörner der Welt"

    Hans Kammerlander, einer der außergewöhnlichsten Bergsteiger, wird am Samstag, dem 6. Mai 2017 um 20 Uhr mit seinem Vortrag „Matterhörner der Welt“ in der Pirnaer Herderhalle zu Gast sein.

    Kammerlander hat zwölf der vierzehn Achttausender bestiegen und als erster die Seven Second Summits auf allen Kontinenten bezwungen. In seiner Vita stehen rund fünfzig Erstbegehungen und fast sechzig Solo-Klettereien in schwierigen Alpen-Wänden. Er gilt als einer der ganz großen Allrounder des Alpinismus, gleichermaßen souverän in Fels, Eis und in extrem großen Höhen. Mit den Vorträgen über seine vielen Erlebnisse begeistert er seit vielen Jahren ein breit gefächertes Publikum und eine große Schar von Anhängern.

    Fast drei Jahrzehnte war Hans Kammerlander jedoch auch Teil einer Maschinerie im Profi-Alpinismus, getrieben von immer neuen Projekten, verstrickt in einen bisweilen unheilvollen Wettlauf, in dem sich eine ganze Generation von Höhenbergsteigern zu immer neuen Höchstleistungen angetrieben hat. „Das war ein Weg voller Erlebnisse und teilweise sehr intensiver Erfahrungen“, sagt Hans Kammerlander, „aber es war auch oft eine stressige Zeit, zwischen Expeditionen, Bergführer-Tätigkeit, Vorträgen und den vielen Verpflichtungen“. Daran hat sich inzwischen so einiges, wenn nicht alles geändert. Nicht dass Hans Kammerlander müde geworden und es leid wäre, sich seiner Leidenschaft zu widmen. Er geht die Dinge inzwischen anders an.

    „Ich habe mich auf die Suche nach den schönsten Bergen gemacht“, sagt Kammerlander. Und weil Schönheit allein im Auge des Betrachters liegt, ist es natürlich eine durchaus subjektive Auswahl. „Nachdem ich die Seven Second Summits hinter mir hatte und dabei wieder nur auf die Höhe geschaut wurde, wollte ich etwas machen, dass ich allein bestimmen kann“, sagt er heute, wenn er eine Reihe von Fotos heraus zieht und sie dem staunenden Betrachter präsentiert. Kaum zu glauben, all die Berge auf den Fotografien ähneln dem Matterhorn in der Schweiz. Der Shivling in Nordindien, die Ama Dablam unweit des Mount Everest in Nepal, der Mount Assiniboin in den kanadischen Rocky Mountains, der Stetind in Norwegen, der Mount Belalakaja in Russland – allesamt kühne, steil aufragende Obelisken. So schön geformt wie ein Bergkristall und irgendwie alle mit deutlichen, teilweise frappierenden Ähnlichkeiten zum Matterhorn. Steile, scharfe Grate, grandiose Wände und wenn man oben ist, beeindruckende Tiefblicke.

    „Das Matterhorn hat viele Zwillinge“, sagt Kammerlander. Dominant stehen sie da, die Schönsten der Schönen. Und endlich kann der Südtiroler einmal frei und nach Herzenslust wählen. Nicht die Zahl vierzehn steuert ihn, wie bei den Achttausendern, nicht eine skurrile Diskussion um Höhenangaben, wie bei den Seven Second Summits und auch nicht das Maß an Schwierigkeiten. „Es geht nur noch um schön, schön, schön und noch mal schön“, erklärt Kammerlander und fügt leise an, „ich brauche das Schulterklopfen nicht mehr und es fehlt mir inzwischen an Motivation dem nachzujagen. Ich freue mich über die Matterhörner, denn ich weiß, mein Publikum erwartet ein Feuerwerk an Natur, Landschaft und Reichtum des Bergsteigens.

    Nach dem Vortrag steht Hans Kammerlander für Fragen, Diskussionen, Autogrammwünsche und Auskünfte zur Verfügung.

    Karten für den besonderen Vortrag gibt es im Vorverkauf zu je 24 € im TouristService Pirna (03501-556 446) und an allen bekannten Reservix-Vorverkaufsstellen sowie online unter www.tickets.pirna.de. Die Eintrittskarten können auch bequem im Print@Home-Verfahren am eigenen Rechner ausgedruckt werden. An der Abendkasse wird ein Zuschlag von 2 € pro Ticket erhoben. Der Einlass beginnt um 19 Uhr.



  • Vortrag von Dr. Sabine Weisheit-Possél "Mit den Augen Adrian Zinggs - Eine pittoreske Reise durch die Sächsische Schweiz"

    Am Mittwoch, dem 3. Mai 2017, findet um 19 Uhr  ein weiterer ausstellungsbegleitender Vortrag im Stadtmuseum Pirna statt. Ausgehend von Werken des Dresdner Kupferstechers und Akademielehrers Adrian Zingg aus den Beständen des Pirnaer Stadtmuseums, soll die Neuartigkeit der Arbeiten des aus der Schweiz stammenden und in Paris ausgebildeten Künstlers gezeigt werden.

    Bei ihrem Vortrag wird die Berliner Kunsthistorikerin Dr. Sabine Weisheit-Possél anhand exemplarischer Beispiele auch auf die besondere Technik und die Werkstatt dieses Künstlers eingehen, der nicht nur als der Entdecker der Sächsischen Schweiz gilt, sondern stilbildend für das Landschaftsbild in Sachsen am Ende des 18. Jahrhundert und wegweisend für die nachfolgende Generation der Romantiker war.

    Der Eintritt zum Vortrag beträgt 4,00 €, ermäßigt 3,00 €. Die Eintrittskarte berechtigt außerdem zu einem weiteren Museumsbesuch innerhalb eines Monats. Karten gibt es am Veranstaltungsabend direkt im Stadtmuseum Pirna (03501-556 461). Der Einlass startet um 18:30 Uhr.



  • Pirna und die Reformation in Sachsen - öffentliche Themenstadtführung

    Johannes Tetzel wurde um 1465 in dem nach ihm benannten „Tetzelhaus“ auf der Schmiedestraße geboren. Seine Familie siedelte um 1480 nach Leipzig um. Hier begann er ein philosophisches Studium und promovierte zum Baccalaureus. Bald danach trat er dem Dominikanerorden bei. Mehrmals besuchte er seine Heimatstadt Pirna.

    Ab dem Jahre 1504 war er als Ablassprediger tätig und erlangte durch seine Art, den Sündenerlass zu  versprechen, Berühmtheit. „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.“ lautet einer der provokanten Sätze, mit denen er Ablassbriefe verkaufte.
    Sein überzogener Ablasshandel rief bei Martin Luther Kritik hervor, er wurde zum Gegenspieler Tetzels. Der Anschlag seiner 95 Thesen an der Schlosskirche von Wittenberg 1517 war die Geburtsstunde der Reformation – Gegenthesen Tetzels trafen ins Leere.

    Aber auch andere wichtige Protagonisten aus der Reformationszeit haben eine Verbindung nach Pirna. Entlang der steinernen Zeugen aus dieser Zeit beinhaltet die besondere Stadtführung „Pirna und die Reformation in Sachsen“ unter anderem die Besichtigung der Stadtkirche St. Marien und der original erhaltenen Bohlenstube (1381) in Tetzels Geburtshaus.

    Am Sonntag, dem 30. April 2017 startet dieser 90-minütige thematische Rundgang um 11 Uhr am Canalettohaus als öffentliche Stadtführung. Tickets zum Preis von 6 € sind direkt im TouristService Pirna (03501-556 446) erhältlich.



  • Lebendiges Canalettobild 2017 - längste Stadtführung des Jahres, Canalettoführung und Schwedeneinfall

    In den Jahren 1753 bis 1756 malte Bernardo Bellotto, besser bekannt als Canaletto, insgesamt elf Veduten von der schönen Stadt Pirna. Die bekannteste davon, der "Marktplatz zu Pirna", wird am 28. April 2017 mit Hilfe des Vereins "Der Retter der Stadt Pirna - Theophilus Jacobäer" als Lebendiges Canalettobild zum Leben erweckt.

    Um 15 Uhr verharren die Darsteller in historischen Kostümen, mit Hunden und Pferden und vielen originalen Details, für einige Augenblicke in der von Canaletto auf Leinwand gebannten Position. Die Besucher erhalten so den Eindruck, sich plötzlich in der Zeit um 1750 zu befinden. Im Anschluss daran können die Zuschauer selbst Teil des Bildes werden und über den Markt schlendern - hindurch durch Reiter, Marktfrauen und Händler im historischen Gewand.

    Damit möglichst viele Besucher einen guten Blick auf das Ereignis haben, wird wieder eine Tribüne an der Süd-West-Seite des Martkplatzes aufgebaut. Auch die im vergangenen Jahr erstmals aufgestellten Marktstände vor dem Canalettohaus, die längste Stadtführung des Jahres und die anschließende Canalettoführung wird es wieder geben. Der Schwedeneinfall am späten Nachmittag rundet den geschichtsträchtigen Tag ab.

    Längste Stadtführung des Jahres als Einstimmung

    Um 10 Uhr startet die längste Stadtführung des Jahres direkt vor dem Canalettohaus. Wolfgang Bieberstein wird als Stadtbote zu den Großformat-Veduten führen und dabei auch das ein oder andere Unikat vorstellen. Der Ein- und Ausstieg ist dabei jederzeit möglich: 10:00 Uhr - Start am Canalettohaus, 10:15 Uhr - Marktplatz Ostseite, 10:45 Uhr - Am Steinplatz, 11:30 Uhr - Café Schmole. Danach endet der erste Teil der Führung um 12 Uhr auf dem Marktplatz und die Teilnehmer haben Zeit für eine individuelle Stärkung zur Mittagszeit. Der zweite Teil der längsten Stadtführung des Jahres beginnt um dreiviertel eins - wiederrum auf dem Marktplatz. 12:45 Uhr - erneut Start am Canalettohaus, 13:00 Uhr - Festung Sonnenstein, 13:15 Uhr - Tischerplatz, 13:35 Uhr - Nicolaistraße, 13:45 Uhr - Breite Straße 2, 14:15 Uhr - Dohnaischer Platz und zu guter Letzt 14:30 Uhr - Marktplatz, Ecke Marktgasse mit fließendem Übergang in das Lebendige Canalettobild um 15 Uhr.

    Historische Marktstände als Umrahmung

    Den ganzen Tag über bieten verschiedene Händler ihre Waren in historischen Marktständen vor dem Canalettohaus feil - so wie es auch zu Canalettos Zeiten schon war. An den Ständen freuen sich in diesem Jahr die Markttreibenden "Zur Suppe Laden", "Vom Fass" , "Bäckerei Bohse" sowie der "Mittelaltermarktplatz" auf kauffreudige Kundschaft.

    Canalettoführung als Ausklang

    Im Anschluss an das Lebendige Canalettobild führt der große Meister höchst persönlich durch die Gassen der Stadt. Uwe Kelly wird - verkleidet als Bernardo Bellotto, genannt Canaletto - auf  den Spuren des italienischen Malers wandeln und den Gästen einen neuen Blick auf die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten vermitteln. Los geht der einstündige Rundgang um 15:45 Uhr am TouristService Pirna, wo es auch die Tickets zu je 3 € gibt.

    Verkehrsführung

    Auf Grund des Lebendigen Canalettobildes kommt es in der Zeit von 14:50 Uhr bis 15:15 Uhr zur Sperrung des Marktplatzes für den fließenden Verkehr. An der Ost- und Westseite des Rathauses und im unteren Bereich der Schlossstraße werden zudem kurzzeitige Halte- und Parkverbote eingerichtet, damit keine der modernen Karossen das historische Ensemble stört.

    Schwedeneinfall

    Wer vom bunten Treiben am Nachmittag noch nicht genug hat, der bleibt anschließend noch zum Schwedeneinfall und erlebt plündernde Horden, die ab 17 Uhr von der Postmeilensäule auf der Grohmannstraße bis zum Rathaus ziehen. Nach dessen Erstürmung und der Festnahme des Oberbürgermeisters können Besucher und "Schweden" den Abend dann gemütlich bei Essen und Trinken auf dem Marktplatz ausklingen lassen.



  • Vortrag "Prospekt, Vedute, Landschaft" mit Prof. Dr. Harald Marx

    Am Dienstag, dem 25. April 2017, wird der Kunsthistoriker Prof. Dr. Harald Marx in seinem Vortrag, der um 19 Uhr im Stadtmuseum Pirna beginnt, Gedanken zu Gemälden von Johann Alexander Thiele und Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, vorstellen.

    Am Beginn der sächsischen Landschaftsmalerei im 18. Jahrhundert stand Johann Alexander Thiele mit seinen barocken Prospekten sächsischer Städte, Burgen und Schlösser. Sein jüngerer Kollege Bernardo Bellotto schuf berühmte Vedutenfolgen von Dresden und Pirna. Beide übertrugen ihre Gemälde in die Druckgrafik und prägten jeweils die Wahrnehmung der Bauwerke wie ihre Einbettung in die Natur über lange Zeit.

    Eine Ansicht der Stadt Pirna mit dem Sonnenstein, gemalt von Johann Alexander Thiele 1740, befand sich 2016 im Dresdner Kunsthandel und gehört jetzt zum Bestand des Museums Festung Königstein; sie trägt die eigenhändige Inschrift mit Signatur: „Prospect der Stadt Pirna und Vestung Sonnenstein, ad. viv. peint par Alex Thielen.1740“. Das Bild gehört zu den kleineren Gemälden des Künstlers, der in Sachsen besonders durch seine großen, für den sächsisch-polnischen Hof gemalten, topografisch genauen Landschafts-Ansichten bekannt ist, von denen sich hervorragende Beispiele in der Gemäldegalerie Alte Meister befinden. Viele seiner Gemälde stellen Gegenden am Ufer der Elbe dar. Zu diesen landschaftlichen Prospekten bemerkte Christian Ludwig von Hagedorn 1762: „Den nicht minder angenehmen Elbstrom zeiget uns Thiele oft mit ganzen Landschaften, so weit das geschärfteste Auge reicht.“

    Prof. Dr. Harald Marx, ehemals Direktor der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden und ein brillanter Kenner der deutschen Kunst dieser Zeit, stellt die Pirna-Ansicht aus dem Jahr 1740 vor und folgt dem Maler zu einer Reihe von anderen Orten, zumeist entlang der Elbe.

    Der Eintritt zum Vortrag beträgt 4,00 €, ermäßigt 3,00 €. Die Eintrittskarte berechtigt außerdem zu einem weiteren Museumsbesuch innerhalb eines Monats. Karten gibt es am Veranstaltungsabend direkt im Stadtmuseum Pirna (03501-556 461). Der Einlass startet um 18:30 Uhr.



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