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Start Graupas Botanik Besonderheiten

Botanische Besonderheiten


Die seltene Kiefernmistel entlang des Naturlehrpfades auf dem Borsberghang

Misteln sind entweder immergrüne oder sommergrüne ein- oder zweihäusige Halbschmarotzer, die auf Bäumen oder Sträuchern wachsen. Ihre Äste verzweigen sich oft gabelig. Blätter erscheinen paarig oder in Wirteln.

Relativ selten ist der Halbschmarotzer auf Kiefern anzutreffen. Ein Verbreitungsgebiet ist die Radeburger Heide. Auch am westlichen Teil des Borsberghanges (oberhalb Rysselkuppe) ist sie anzutreffen.

Misteln sind weltweit in den tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen verbreitet. Die Anzahl ihrer anerkannten Arten ist umstritten und beträgt je nach Familienabgrenzung zwischen rund 400 und über 1400.

Der botanische Name der artenreichen Gattung lautet Viscum (lat. für Leim oder Klebstoff). Von den Römern wurde aus den klebrigen Beeren Vogelleim hergestellt, der dem Vogelfang diente. Der Begriff Viskosität als ein Maß für die Zähflüssigkeit eines Fluids geht auf den klebrigen Schleim der Mistelbeeren (Mistelleim) zurück, bedeutet also wörtlich „Misteligkeit“ oder „Leimigkeit“.

Brauchtum: Das Küssen unter in Wohnungen aufgehängten Mistelzweigen gehört zu den Weihnachtsbräuchen in den USA und England.

Volkstümliche Bezeichnungen der Mistel sind Donnerbesen, Druidenfuß, Hexenbesen, Hexenkraut, Wintergrün, Bocksbutter, Albranken, Vogelkraut oder Kreuzholz.

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